Übersicht Kategorie "Foto-Tipps":

Super 8, Normal 8, VHS, S-VHS auf DVD

Dienstag, 02. Juni 2009

Wenn Sie Ihre alten Super 8- und Normal 8-Filme in die digitale Welt hinüber retten wollen, bietet Ihnen der Kopierservice des FOTOSHOP einen hochwertigen Transfer auf DVD. Das Schöne daran: Ihre alten Filme einmal auf DVD gesichert, können Sie bequem am PC schneiden, vertonen, bearbeiten.

Ihr Filmmaterial wird eingehend geprüft, gereinigt, wenn erforderlich, schwache Klebestellen erneuert, digitalisiert, Farben korrigiert, zu dunkle oder zu helle Stellen ausgeglichen. Der Minutenpreis für diesen professionellen Service beläuft sich auf € 1,40 (Mindestberechnung 30 Min.), ab 31 Minuten € 1,10, zuzüglich € 5,00 für den DVD-Rohling.

Natürlich kann auch jedes Videomaterial, wie VHS, S-VHS, Hi8 oder N8 auf DVD überspielt werden. Der Preis dafür ist mehr als günstig. So kosten bis zu 60 Minuten VHS, S-VHS, Hi8, N8 Videos überspielt auf DVD nur € 28,00, 120 Minuten nur € 38,00, zuzüglich € 5,00 für den DVD-Rohling.

Jede weitere Kopie DVD auf DVD erhalten Sie für € 17,50 pro Kopie (nur in Verbindung mit Überspielung möglich), inkl. DVD-Rohling.

Bei Vorauskasse erhalten Sie 2 % Skonto und zahlen für den Rückversand als Wertsendung nur € 7,90, bei Nachnahme zahlen Sie € 13,50.

Senden Sie Ihre Filme und Kassetten an:
FOTO-SHOP, Am Mühlrain 1, 56470 Bad Marienberg

Kontakt: 02661 949170, Inge Scheyer

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Dienstag, 19. Mai 2009
Hochzeitsfotos, die Erinnerung an eine schöne Zeit

Hochzeitsfotos, Erinnerungen an einen schönen Tag

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TIPP: Wenn Sie sich mindestens drei Monate vor Ihrem Hochzeitstermin beim MSM FOTO-TEAM für einen Fototermin im Studio Bad Marienberg anmelden, haben Sie die Chance eine von drei Zaubershows zu gewinnen, mit der Sie Ihre Gäste auf Ihrer Hochzeitsfeier wirklich überraschen können.

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Analoges und digitales Kontrastverhalten

Freitag, 01. August 2008

Die Datenblätter für Amateur-Kleinbildfilme (ISO200) gaben Mitte der 90er Jahre einen Blendenumfang von ca. 6 Blendenstufen (ohne nennenswerte Artefaktbildung) an. Das entspricht etwa einem Empfindlichkeitsumfang von ISO 25 bis ISO 1600. Durch diese hohe Qualitätsreserve konnten bei der Fertigung von Kleinbildtechnik hohe Toleranzen bei der Belichtung eingeplant werden. Denn die Fehlbelichtungen konnten während des autmatischen Optimierungsprozesses problemlos korrigiert werden.

Die durchschnittliche Amateur-Digitalkamera bietet heutzutage etwa vier Blendenstufen Kontrastumfang. Das entspricht einem Empfindlichkeitsumfang von ISO 50 bis ISO 800. Bedingt dadurch, muss eine Digitalkamera wesentlich präzisere Belichtungen erreichen, um dem Film vergleichbare Schärfeleistungen zu erreichen.

Eine durchschnittliche Digitalkamera hat eine Auflösung von mehreren Millionen Pixeln. Gleichzeitig besitzt jeder Pixel eine Kontratsdifferenzierung von mehreren Millionen Abstufungen (bei 24 bit Farbtiefe). Ein durchschnittlicher Kleinbildfilm besitzt eine vergleichbare Auflösung, aber ein wesentlich größeren Umfang an Kontratsdifferenzierungen. Das sorgt dafür, dass analoge Fotografie in der Regel schärfere Ergebnisse liefert, als digitale Fotografie.

Um diesen Qualitätsmangel auszugleichen, wird ausnahmslos bei allen digitalen Bildern durch automatische Optimierungssysteme die Schärfe verbessert.

Analoge und digitale Auflösung

Freitag, 01. August 2008

Analoge Kleinbildfilm gibt es in vielen Empfindlichkeitsstufen. Je empfindlicher der Film desto körniger die Emulsionsschicht. Dies bedingt eine deutliche Reduzierung der Auflösung. Betrachtet man einen typischen recht feinkörnigen Kleinbildfilm der Empfindlichkeit ISO 100 nach, so erzielt eine kleine Digitalkamera mit sechs bis zehn Millionen Bildpunkten in etwa die gleiche Auflösung. Bedingt durch das immer noch sichtbare Filmkorn wirkt das Bild aber im Gegensatz zur digitalen Aufnahme deutlich unsauberer.

Um die gleiche Auflösung zu erreichen, reichen in der Praxis meist vier bis sechs Millionen Bildpunkte völlig aus, um eine vergleichbare Fotoqualität zu produzieren. Die tatsächliche Auflösung hängt wesentlich von der Größe der Bildpunkte bzw. der Fläche des Bildsensors ab. Sinkt diese, verschlechtert sich die Auflösung zusehends. Das Phänomen der Beugung macht sich hier bemerkbar. Ein generalisiertes Motto „mehr Pixel = bessere Qualität” ist daher ein Trugschluss.

Positiv oder Negativ?

Freitag, 25. Januar 2008

Wie kommt es, dass wir manche Fotos oder Gemälde sofort “schön” finden, andere dagegen weniger attraktiv, ansprechend empfinden? Jeder Mensch lebt in seiner eigenen virituellen Welt. Jeder sieht seine Umwelt mit anderen Augen. Alles geschieht automatisch in unserem Unterbewusstsein.

Doch es gibt einige Gesetzmäßigkeiten, die uns positiv erscheinen und andere negativ. Ob dies an unserer Gewohnheit von links nach rechts zu schreiben liegt oder von Alters her anerzogen wurde oder sonstwo seine Ursache hat, mag ich nicht zu erklären. Doch alles, was wir von links unten nach rechts aufsteigend sehen, finden wir posiitiv. Das, was von links oben nach rechts unten zeigt, negativ. Erinnern wir uns an ein Diagramm. Beginnt die Linie links unten und zeigt nach rechts oben, geht es aufwärts.

Am besten empfinden wir dies, wenn wir uns die beiden Grafiken links ansehen. Auf beiden Treppen kann man nach unten oder oben gehen. Doch wir empfinden die Treppe in der ersten Grafik nach oben führend, während die untere Treppe uns signalisiert, dass diese uns nur nach unten führen wird.

Hat ein Foto also eine positive, aufsteigende Bilddiagonale, finden wir es ansprechend, positiv. Hat es dagegen eine negative Bilddiagonale, begeistert uns das Motiv nicht so sehr. Ob positiv oder negativ, welche Bilddiagonale wir verwenden, hängt davon ab, was wir mit dem Bild ausdrücken wollen. Eine Straße beispielsweise kann den Betrachter über die Bilddiagonale zu einem fernen Ziel wegführen oder an den Ausgangsort zurück-bringen.

Beobachten Sie beispielsweise die Bilder in einer Tageszeitung oder schauen Sie sich die Werbeanzeigen in Illustrierten an. Welche Stimmung soll in uns erzeugt werden? Wann findet unser Unterbewusstsein etwas gut, wann etwas schlecht?

Bildgestaltung nach dem “Goldenen Schnitt”

Freitag, 25. Januar 2008

Schon die Maler und Architekten der Antike gestalteten ihre Bilder und Gebäude nach dem “Goldenen Schnitt”. Bildwichtiges steht hier nicht in der Mitte, sondern an einem Platz innerhalb einer Strecke.

Die Strecke ist so geteilt, dass das Verhältnis des längeren Teilstückes (a) zur gesamten Länge (c) im gleichen Verhältnis wie die kürzere Strecke (b) zum längeren Teilstück (c) steht. Diese Aufteilung wird von uns Menschen als harmonisch empfunden. Wenn Sie Ihre Aufnahmen nach dem “Goldenen Schnitt” gestalten wollen, platzieren Sie die wichtigen Bildelemente auf den Linienschnittpunkten. Rückt man die Schnittpunkte nur ein wenig weiter nach außen, entsteht mehr Spannung im Bild.

Einige Kameras besitzen bereits auf der Mattscheibe oder zuschaltbar auf dem Monitor Gitterlinien, die das Gestalten nach dem “Goldenen Schnitt” auf einfache Weise erleichtern.

Perspektive

Freitag, 25. Januar 2008

Mit einem Zoomobjektiv lassen sich nicht nur Motive näher heranholen, sondern Motive gestalten. Nutzen Sie den Weitwinkelbereich (kurze Brennweite), wirken alle nahen Dinge extrem groß. Alle weiter entfernten Dinge werden sehr klein.

Sollen die Bildelemente näher zusammenrücken und annähernd gleich groß wirken, nutzen Sie den Telebereich (lange Brennweite). Soll Ihr Motiv möglichst natürlich abgebildet werden, nutzen Sie die normale Brennweite von 50 mm bei einer Kleinbildkamera.

Für Personenaufnahmen (Portraits) benutzen Sie besser eine Brennweite zwischen 100 mm und 135 mm (bei Kleinbildkamera). Mit dieser Brennweite erreichen Sie eine natürliche Wiedergabe und eine gewisse Nähe zur Person. Bei Gruppenaufnahmen werden in Reihe hintereinanderstehende Personen fast gleich groß dargestellt. Achten Sie darauf, dass Personen immer ins Bild schauen: Eine Person rechts im Bild blickt beispeilsweise nach links. Eine Person links im Bild schaut nach rechts. Dies gilt auch bei Gruppenaufnahmen. Schaut die Person zur Kamera, wird sie später den Betrachter des Fotos ansehen (Blickkontakt).

Mit Verändern der Brennweite und Öffnen der Blende können Sie den Hintergrund auflösen (Unschärfe), um so beispielsweise das Hauptmotiv vom Hintergrund zu trennen und ins Blickfeld zu rücken.

Info: Das Thema “Bildgestaltung” ist komplex und nimmt deshalb in den von uns angebotenen Fotokursen und Workshops einen Großteil der Zeit ein.

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