Archiv für August 2008

Fotobuch ausgezeichnet

Samstag, 23. August 2008

Das CEWE FOTOBUCH, das Ihnen der FOTOSHOP anbietet, hat den begehrten TIPA Award 2008 (Technical Imaging Press Association) in der Kategorie „Best Photo Service“ gewonnen. Die Jury, bestehend aus den Chefredakteuren und Repräsentanten von insgesamt 32 Fachmagazinen aus ganz Europa, zeichnete das CEWE FOTOBUCH als das führende Produkt einer neuen Bilddienstleistung aus, die in den vergangenen Monaten für eine erhebliche Dynamik im Bildermarkt gesorgt hat. Das Fotobuch ist der innovative Trendsetter und steuert eine “Auflage” von mehr 3 Millionen Exemplare europaweit an.

Das CEWE FOTOBUCH  zeichnet sich, so die TIPA Jury, vor allem durch seine Qualität, Flexibilität und Einfachheit der Erstellung aus. Dieser neue Markt hat nicht nur der Foto- und Imagingbranche entscheidende Impulse gebracht, sondern bietet vor allem den Konsumenten eine sehr attraktive Möglichkeit, ihre wertvollen Erinnerungen in einem persönlichen Bildband zu gestalten. Das CEWE FOTOBUCH zeichnet sich durch eine hervorragende Qualität und große Bandbreite an Formaten, Hintergründen sowie Zusatzleistungen, wie Archiv mit professionellen Bildern aus. Das Preis-Leistungsverhältnis wurde von den TIPA Juroren als sehr gut bezeichnet. Gleich hier im FOTOSHOP können Sie kostenlos die umfangreiche Software mit den fast endlosen Gestaltungsmöglichkeiten downloaden.

Die Software ist eingängig und lässt sich nach kürzester Zeit problemlos bedienen. Neben vielen Layoutvorlagen, finden sich noch genügend individuelle Gestaltungsmöglichkeiten.

Pluspunkte in der Begründung der Jury:

  • Einfachste Bedienbarkeit der Software
  • Exellente Druckqualität
  • Professionelle Bindungen
  • Riesiges Angebot an Formaten
  • Umfangreiche Farbauswahl
  • Vielzahl von Einbänden im Sortiment

Analoges und digitales Kontrastverhalten

Freitag, 01. August 2008

Die Datenblätter für Amateur-Kleinbildfilme (ISO200) gaben Mitte der 90er Jahre einen Blendenumfang von ca. 6 Blendenstufen (ohne nennenswerte Artefaktbildung) an. Das entspricht etwa einem Empfindlichkeitsumfang von ISO 25 bis ISO 1600. Durch diese hohe Qualitätsreserve konnten bei der Fertigung von Kleinbildtechnik hohe Toleranzen bei der Belichtung eingeplant werden. Denn die Fehlbelichtungen konnten während des autmatischen Optimierungsprozesses problemlos korrigiert werden.

Die durchschnittliche Amateur-Digitalkamera bietet heutzutage etwa vier Blendenstufen Kontrastumfang. Das entspricht einem Empfindlichkeitsumfang von ISO 50 bis ISO 800. Bedingt dadurch, muss eine Digitalkamera wesentlich präzisere Belichtungen erreichen, um dem Film vergleichbare Schärfeleistungen zu erreichen.

Eine durchschnittliche Digitalkamera hat eine Auflösung von mehreren Millionen Pixeln. Gleichzeitig besitzt jeder Pixel eine Kontratsdifferenzierung von mehreren Millionen Abstufungen (bei 24 bit Farbtiefe). Ein durchschnittlicher Kleinbildfilm besitzt eine vergleichbare Auflösung, aber ein wesentlich größeren Umfang an Kontratsdifferenzierungen. Das sorgt dafür, dass analoge Fotografie in der Regel schärfere Ergebnisse liefert, als digitale Fotografie.

Um diesen Qualitätsmangel auszugleichen, wird ausnahmslos bei allen digitalen Bildern durch automatische Optimierungssysteme die Schärfe verbessert.

Analoge und digitale Auflösung

Freitag, 01. August 2008

Analoge Kleinbildfilm gibt es in vielen Empfindlichkeitsstufen. Je empfindlicher der Film desto körniger die Emulsionsschicht. Dies bedingt eine deutliche Reduzierung der Auflösung. Betrachtet man einen typischen recht feinkörnigen Kleinbildfilm der Empfindlichkeit ISO 100 nach, so erzielt eine kleine Digitalkamera mit sechs bis zehn Millionen Bildpunkten in etwa die gleiche Auflösung. Bedingt durch das immer noch sichtbare Filmkorn wirkt das Bild aber im Gegensatz zur digitalen Aufnahme deutlich unsauberer.

Um die gleiche Auflösung zu erreichen, reichen in der Praxis meist vier bis sechs Millionen Bildpunkte völlig aus, um eine vergleichbare Fotoqualität zu produzieren. Die tatsächliche Auflösung hängt wesentlich von der Größe der Bildpunkte bzw. der Fläche des Bildsensors ab. Sinkt diese, verschlechtert sich die Auflösung zusehends. Das Phänomen der Beugung macht sich hier bemerkbar. Ein generalisiertes Motto „mehr Pixel = bessere Qualität” ist daher ein Trugschluss.

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